Hochzeitsreportage – so läuft euer Hochzeitstag ab

Eine Hochzeitsreportage heisst: Ich bin da, wenn etwas passiert. Vom Getting Ready bis zum Tanz. Ich fotografiere, was tatsächlich stattfindet, statt euren Tag in einen Fototermin zu verwandeln.

Auszug aus der Kirche mit Seifenblasen – Moment aus einer Hochzeitsreportage

Reportage statt Fotoshooting

Der Unterschied ist einfach: Bei einem Fotoshooting stellt ihr euch hin und ich sage euch, wie ihr steht. Bei einer Reportage mache ich das nicht. Ich beobachte, sehe Situationen kommen und bin dann schon dort, wo etwas passiert – der Blick der Mutter beim Einzug, die zwei Freunde, die sich in der Ecke wegschmeissen vor Lachen, die Hand, die während der Trauung gedrückt wird.

Paar-, Familien- und Gruppenbilder gehören selbstverständlich dazu. Die mache ich gerne, zügig und so, dass ihr danach wieder an eurem Fest seid. Aber sie sind der kleinere Teil. Der grössere Teil ist alles, was zwischendurch passiert und was ihr selbst gar nicht sehen könnt, weil ihr mittendrin steht.

Der Ablauf eures Tages

Eine Reportage besteht bei mir aus drei Teilen: Zeremonie, Paarbilder und Feier. Das Getting Ready am Morgen kommt dazu, wenn ihr es wollt – dann sind wir früher da und ihr gewöhnt euch an die Kamera, bevor der offizielle Teil beginnt.

Wie sich das zeitlich aufteilt, besprechen wir vorher. Ich schaue mir euren Zeitplan an und sage euch, wo es eng wird. Das ist der Teil meiner Arbeit, den man auf keinem Bild sieht, der aber am meisten rettet.

Das Paarshooting dauert kürzer, als ihr denkt

Ehrlich gesagt: Es gibt bei mir kein Shooting. Ich rate euch, den Tag zu geniessen – ich mache Fotos davon.

Je nach Wunsch und Anreise sind wir zwischen zwanzig Minuten und zwei Stunden unterwegs. Das eigentliche Fotografieren dauert davon aber nur fünf bis zwanzig Minuten. Der Rest ist Weg, Luft holen und ein paar Minuten zu zweit, die an einem Hochzeitstag ohnehin selten sind.

Brautpaar auf einem Steg im Abendlicht am Vierwaldstättersee

Und wenn es regnet?

Dann gibt es trotzdem schöne Bilder. Nach über 200 Hochzeiten kann ich euch sagen: Es gab keine, an der das Wetter die Bilder ruiniert hätte.

Was hilft, ist Planung. Ich lege wenn immer möglich drei mögliche Zeitfenster für die Paarbilder fest – eines am Morgen, eines am Mittag, eines am Abend. Dann können wir kurzfristig auf eine Regenlücke ausweichen, statt bei Dauerregen loszuziehen, weil es halt im Zeitplan steht.

Wie viele Bilder ihr bekommt

Rechnet mit 30 bis 50 bearbeiteten Bildern pro Stunde Reportage. Alle in voller Auflösung, ohne Nachkaufkosten – die fertigen Bilder gehören euch.

Unbearbeitete Bilder gebe ich nicht heraus. Die Bildbearbeitung ist Teil der Arbeit, nicht ein Extra, das man weglassen kann.

Ein paar Vorschaubilder bekommt ihr kurz nach der Hochzeit. Die vollständige Onlinegalerie ist in der Regel nach drei bis vier Wochen bereit – passwortgeschützt, mit Downloadfunktion, und ihr könnt sie euren Gästen weitergeben.

Ich bin nie allein unterwegs

Bei einer Reportage bin ich mit einer zweiten Fotografin dabei – Teresa oder Chiara. Vier Augen sehen an einer Hochzeit tatsächlich mehr als zwei: Während ich beim Einzug vorne stehe, fotografiert sie die Gesichter im Publikum.

Das hat noch einen zweiten Grund. Sollte ich einmal ausfallen, springt eine der beiden ein. Ihr steht an eurem Hochzeitstag nicht ohne Fotografen da.

Brautpaar am Lej da Staz im Engadin bei bedecktem Himmel

Was eine Hochzeitsreportage kostet

Eine Reportage von sechs Stunden mit mir und einer zweiten Fotografin gibt es ab CHF 3’500.–. Als Pauschale: Bildbearbeitung, Onlinegalerie und die Photobooth für eure Gäste sind enthalten, und im Umkreis von 100 km ab Zürich kommen keine Reisespesen dazu.

Braucht ihr länger, verlängern wir stundenweise. Alle Details stehen auf der Preisseite, weitere Antworten bei den häufigen Fragen.